Der Autor dieser meist satirischen Verse gegen alle Formen von autoritären und faschistischen Tendenzen ist musikalisch recht minderbegabt und hat sich deshalb der Unterstützung durch künstliche Intelligenz bedient, um aus den Versen Musiktitel werden zu lassen, die sich themenabhängig über viele musikalische Sparten und Stile erstrecken.
Ausflug ins Unpolitische:
KI-Musik kurz erklärt: Man kann ein Paar Stichworte vorgeben und einen Musikstil, den Rest macht die KI. Das war hier der Fall bei “Ich weiß es wird irgendwann ein Wunder geschehen”. Die Vorgabe für die KI war nur die Titelzeile und “Chancon”. Deshalb gehört es hier wegen fehlender Eigenleistung eigentlich nicht rein. Es ist aber zu schön, um es wegzulassen. Denn eigentlich wurde an den anderen Titeln lange “geschraubt”. Nicht nur die Texte sind selbst geschrieben, sondern auch die Arrangements sind der KI mehr oder weniger präzise vorgegeben. Das heißt der Musikstil, die Stimmung und die Instrumentierung wie beispielsweise “Male Voice, Bag pipes, Irish harp and Drums” Diese Dinge kann man auch im Nachhinein editieren. Nur bei der Melodieführung und Nuancen der Gesangsstimme ist man auf die Auswahl angewiesen, die die KI liefert. Die Melodie ergibt sich teilweise aber auch schon mehr oder weniger aus dem Textfluss und der Aussage.

Die Idee zu dieser Musik geht auf eine Satireaktion zurück, bei der antifaschistische Autoren und Aktivisten in Österreich dem von Herbert Kickl im Januar 2026 präsentierten FPÖ-Radio “Austria First” zuvorkamen und mit ziemlich platter nationalistischer Folklore und Schlagermusik an die tausend FPÖ-Anhänger, Mitglieder und Ortsverbände auf ihre Fake-Seiten lockten und zum Liken verleiteten, bevor sie diese Fans und sich outeten und auf immer mehr antirechte und satirische Töne umschwenkten. Für diese Seiten entstanden einige der hier gelisteten Titel. Und wenn man einmal dabei ist, …
Ein Eselsbacher Lump


